Die Haut als größtes Organ des Menschen

Dieser Artikel wurde verfasst und gesponsert im Auftrag der im Artikel genannten Webseiten. 

Die Reaktion der Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen, das viele unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen hat. Diese schützt uns vor Krankheitserregern, Hitze und die dazugehörigen Strahlungen der Sonne. Sie reguliert gleichzeitig über das Schwitzen die Temperatur des Körpers und den Wasserhaushalt des Körpers und speichert Fett in Form von Energie, im Fett wiederum das Hormon Östrogen und dient auch noch als Sinnesorgan. Nur eine gesunde Haut kann all diese Aufgaben ohne Probleme erfüllen. 

Die Haut des Menschen besteht aus drei Schichten. Zum einen der Oberhaut, mit einem hohen Anteil von Fettzellen. Die Oberhaut ist nur rund 0,1 Millimeter dick und besteht außen aus abgestorbenen, verhornten und miteinander verbundenen Zellen. Nur die beiden untersten Schichten der Oberhaut leben und erneuern ständig die äußerste Schutzschicht aus abgestorbenen Zellen. 
Die Lederhaut wiederumkann bis zu mehreren Millimeterndick sein. Sie besteht aus einem Netzwerk von Kollagen-und elastischen Fasern, in das Blutgefäße, Drüsen, Sinneszellen und Haarwurzeln eingebettet sind. 
Die unterste Hautschicht, die Unterhaut, ist der größte Wasserspeicher des Körpers und speichert zudem in den zahllosen Fettzellen Energie.

Das Rauchen und die Hautalterung

Tabakrauch schadet der Haut gleich mehrfach und beschleunigt die Hautalterung. Das Gesicht der meisten Raucher hat mit auffallenden Falten, hageren Gesichtszügen und einer bleichen, grauen Haut ein charakteristisches Erscheinungsbild. 

Verantwortlich für die verstärkte Faltenbildung bei Rauchern sind mehrere Prozesse, die vor allem durch die zahlreichen freien Radikale im Tabakrauch beeinträchtigt werden. Dadurch gerät das fein aufeinander abgestimmte System aus Auf- und Abbau der Fasern aus dem Gleichgewicht. Zusätzlich verengt Nikotin aus dem Tabakrauch die Blutgefäße, sodass auch die Haut unzureichend durchblutet wird. 

Das Rauchen hat auch negativen Einfluß bei Wundheilung

Damit eine Wunde gut verheilt, ist es notwendig, dass für die Neubildung von Kollagen, Blutgefäßen und Deckgewebe, sowie für die Abwehr von Infekten optimale Bedingungen herrschen. Diese sind nur bei einer guten Durchblutung des Gewebes und einer ausreichenden Versorgung mit Sauerstoff gewährleistet.

Der Heilungsprozess verläuft bei Rauchern vor allem deswegen schlechter, weil verschiedene Rauchbestandteile die Durchblutung der Gewebe verringern. So verengt das Nikotin die Blutgefäße, was zu einer Minderdurchblutung der Haut führt. Um dieser Entwicklung entgegen treten zu können, ist das alternative Rauchen einer E-Zigarette eine gute Möglichkeit. Es kann ohne all die genannten Nebenwirkungen des Nikotins weiter gedampft werden. Siehe hierzu mehr unter https://www.elekcig.de/Möchten Sie mehr zu diesem Thema erfahren, folgen Sie diese Seite weiter, denn wir veröffentlichen laufend neue Artikel zu diesem und vielen anderen Themen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.